Kippt der Nachtragshaushalt?

8. Januar 2014

Die Probleme mit dem Lüner Haushalt sind eine hausgemachte Situation. Nachdem der Doppelhaushalt 2013/2014 aufgestellt war, wurde mit einem Plus von 1,4 Mio. Euro gerechnet. Nach jetzigem Entwurf beträgt der Verlust bereits 12,5 Mio. Euro.

Es kann nicht immer wieder sein, dass auf den Bürger weitere Kosten (Grundsteuern) zu kommen, mit den zusätzlichen Belastungen muss endlich Schluss sein!Zusätzlich wird der Aufwand für die Mitarbeiter in der Verwaltung immer grösser.
Das Eigenkapital der Stadt Lünen geht auf einen Rekord zurück. Vielleicht müssen noch einige Projekte zurückgenommen werden, was nicht sinnvoll wäre!
Es zeigt sich auch, dass das Rechnungsprüfungsamt noch nicht einmal die Jahresabrechnung von 2012 vorgelegt hat.
Vielleicht sollte der Kämmerer nochmals mit sich in Klausur gehen, um andere Vorschläge, als nur eine Erhöhung der Steuern anbringen.

 


1 Kommentar zu „Kippt der Nachtragshaushalt?“

  1. Dieter God sagt:

    Nach den neuen Information wird der letzte Jahresbericht 2012 nicht vor der Kommunalwahl zur Entscheidung kommen.
    Dann stellt sich die Frage, kann man eigentlich einen Nachtragshaushalt aufstellen, wenn der Jahresbericht 2012 nicht vorliegt.

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