Archiv für die Kategorie „Stadtentwicklung“

Lüner Lippepark / Die Untätigkeit des Baudezerneten Herrn Buckesfeld

28. Dezember 2014

20141007 1039271-225x300 in 20141228 151906-225x300 in 20141228 151916-225x300 in 20141228 151430-225x300 in Ausgerechnet direkt nebenan ist es nun passiert. Lünens Baudezernent Herr Buckesfeld kommt nun ins Rudern, an jener Stelle im Lippepark an der Graf Adolfstr / Marie-Juchaz- Str ,wo er schon in Punkto Fußgängerbrücke den einen oder anderen Ausrutscher zu verzeichnen hatte. Schon zum wiederholten mal erwähnte Ratsherr Dieter God (Außer Dienst), die durch Regen überfluteten nicht mehr begehbaren Wege im beliebten Stadtpark. Auch weitere Passanten äußerten sich auf Nachfrage schon sehr kritisch zu den desolaten Zuständen. Die letzten Monate des immer noch nicht wieder instand gesetzten Park setzte diese Untätigkeit der Städtischen Verantwortlichen nun sehr zu. Im wahrsten Sinne des Wortes (siehe Fotos) es läuft zu Glatt oder da ist mal wieder etwas ins Wasser gefallen. Einziger Trost für die Bürger Lünens ist das, dass nahe örtliche Krankenhaus ist gut gerüstet gegen Beinbrüche oder sonstige Verletzungen, die man sich schnell bei der eisigen Glätte zuziehen könnte,wenn man mal im Park spazieren gehen möchte.


Wird das Gebiet der westlichen DortmunderStr. mal umgestaltet ?

25. Juli 2014

Das Gebiet der westlichen Dortmunder Str. sollte hier umgehend mal umgestaltet werden. In der letzten Zeit habe ich das Gebiet mir mal näher angeschaut, insbesondere am heutigen Freitag. Wenn ich die Fläche der Berufsschule des Kreises sehen und dann die Parkmöglichkeiten an der Dortmunder Str. dann muss hier bald was gesehen. Insbesondere der Wohnbestand, der sich daran anschliesst muss hier saniert oder zu einem neuen innerstädtischen Baugebiet überplant werden.


Gewerbeflächen in Lünen

19. Februar 2014

Lünen braucht dringend eine entsprechende Gewerbefläche, damit die Arbeitslosenquote sinkt. Wir hatten bereits, die Fläche seitlich der Gahmener Str. bis zum Kanal hin vorgeschlagen. Daher fordern wir bei der nächsten Aufstellung des Landschaftsplanes, diese Fläche aufzunehmen.


Wahlkampf-Abkommen unterzeichnet

7. Februar 2014

Die STATT Partei Die Unabhängigen hat das Wahlkampf-Abkommen zum Wahltermin am 25. Mai 2014 zusammen mit Vertretern der Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP, UWG und SPD am 5.Februar 2014 unterzeichnet.

Hintergrund des Abkommens ist, dass ein fairer und sachlicher Wahlkampf stattfinden soll und die Parteien und Wählergemeinschaften in der Zeit des “heißen” Wahlkampfes sachbezogen und argumentativ miteinander umgehen und persönliche und berufliche Beleidigungen, Herabsetzungen und Verunglimpfungen unterbleiben.

Wir wollen gemeinsam verhindern das die Stadt Lünen mit Plakaten überhäuft wird. Schade ist es, dass die GFL und die Die Linke sich diesem Abkommen nicht angeschlossen haben. Ab 11. April können somit die Wahlplakate in Lünen aufgestellt und aufgahangen werden.

Für die STATT Partei Die Unabhängigen ist es ein positives Zeichen, dass dieses Abkommen nach einige Diskussionen zustande gekommen ist, obwohl die genannten Punkte für uns selbstverständlich sind und nicht der Schriftform bedurft hätten.


„Runden Tisch“ zur Münsterstraße

28. Januar 2014

STATT Partei Die Unabhängigen zur Thematik

Am 21.01.2014 fand am „Runden Tisch“ im Grubenwehrhaus die Diskussion über das Für und Wieder zur Problematik „Münsterstraße“ statt, an dem Herr Marc Elsbeck von der STATT Partei Die Unabhängigen teilgenommen hat.

Die Eindrücke der Veranstaltung waren unterschiedlich, denn es kamen eine Menge neuer Fragen auf, was mit der Münsterstraße in Zukunft passieren kann oder welche Möglichkeiten es überhaupt gibt?

Als eine dieser Ideen wurde dir Vermarktung der Münsterstr. zu einer Gastronomie- und Restaurant-Meile vorgebracht. Welche Besonderheiten der Münsterstraße können betont werden, woraus ist etwas machbar und umsetzbar? Wird es einen historischen Bezug geben oder verliert Lünen ein weiteres Stück wertvolle Vergangenheit?

Hinzu kam die Situation des Vorplatzes am Bahnhof und die Einbindung des Radwege-Systems, welches der Verwaltung ja bereits vorliegt.

Sollte die Münsterstraße als Nah-Versorgungs-Punkt erhalten oder sogar ausgebaut werden, denn die Anwohner sind doch auf diese Einkaufsmöglichkeit angewiesen, was besonders auf unsere älteren Bürgerinnen und Bürger zutrifft.

Und auch wieder auffällig war, dass der Baudezernent nicht am „Runden Tisch“ anwesend war, wobei es wirklich notwendig gewesen wäre!


Keine Radwege ausbauen, keine sinnvolle Straßenbeleuchtung und nun keine Brücke – vielen Dank Herr Buckesfeld?

18. Januar 2014

Die Emotionen in der Bevölkerung haben langsam eine Grenze erreicht, in der ein Rücktritt von Herrn Buckesfeld schon offen ausgesprochen und verlangt wird. Die Informationspolitik der amtlichen Verwaltung lässt immer mehr zu Wünschen übrig, so dass sich sowohl der Rat als auch die Bürgerinnen und Bürger nicht auf das gesprochene Wort verlassen können. Es zeigte sich bereits mehrfach, dass die Themen einfach aus gesessen werden und hier nur reagiert wird statt nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Ist dies eine Taktik des Herrn Buckesfeld?

Auch, wenn die Lippe-Brücke jetzt ein zusätzliches Problem ist, sind davon doch viele und besonders ältere Bürgerinnen und Bürger betroffen. Abgesehen davon wird deutlich, dass letztendlich nicht nur das Ansehen der Stadt sondern auch wieder der Bürger persönlich darunter leidet. Wo ist das Vertrauen zwischen den Lüner Verwaltungsspitzen und den Einwohnern der Stadt?

Bereits in einer Finanz- und Hauptausschuss-Sitzung ging es um einen Nachtrag von ca. 300.000 Euro, um dem Unternehmen den Weiterbau zu ermöglichen, weil sich im Nachhinein herausgestellt hat, das einige Leistungen im Vorfeld einfach nicht berücksichtigt wurden. Jetzt zeigt sich, dass es dieses Geld nicht Wert war, um den Weiterbau der Brücke zu sichern bzw. voranzutreiben, vielmehr müssen wir jetzt mit einem Millionen-Loch rechnen, weil eine erneute Ausschreibung notwendig sein wird.

Es führt zu einer erheblichen Zeitverzögerung von mindestens 1 Jahr. Dieses sehen wir und die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr in der Verantwortung des Herrn Buckesfeld. Daher kann hier nur die Konsequenz sein, seinen Rücktritt als Baudezernenten zu verlangen und dem Bürgermeister die entsprechenden Schritte zu überlassen.

Dann wäre die Stadtspitze einmal auf einem Nenner mit seinen Einwohnern!


Nächstes Jahr wieder Wintermarkt in Lünen?

29. Dezember 2013

 

„Der Wintermarkt ist eine schöne Sache“ und bietet auch noch nach dem Weihnachtsmarkt einen Anziehungsgspunkt, Abwechslung und eine besondere Stimmung. Auch wenn es dieses Jahr durch das warme Wetter etwas an der Athmosphäre gefehlt hat, bringt es doch  Lebendigkeit in die Innenstadt.

Für die ganze Familie ist hier etwas dabei, es sollte auch im Sinne der anliegenden Geschäftsinhaber sein, über eine Weiterführung und einer eventuellen Vergrößerung nachzudenken. Die Lüner Wirtschaft und der Cityring könnte dies aufgreifen. Für die Stadt Lünen aber auch für die Region und den Tourismus ist der Wintermarkt eine Alternative. (Dieter God)


Das Lampenthema geht in die nächste Runde

4. November 2013

Der Ratsherr Dieter God von der STATT Partei Die Unabhängigen hat sich den Vortrag des Lichtexperten Christop Heyer angehört. Es ist natürlich nicht  einfach dieses gesamte Thema zu verstehen.Ich habe ber  einiges neues gelernt. Danach müssen die Lampen eine Lichtausbeute bis 100% haben. Insbesondere der Abstand der Lampen ist wichtig. Für die entsprechenden Anliegerstrasse wäre optimal die Differenz zwischen den Lampen 42-45 Meter. Wichtig ist es auch, dass es LED Lampen sein sollten. Was aber noch nicht so richtig ist,dass wenn die Lampen ausgetauscht werden .Weil dies  nur von dêr Firma gemacht werden kann, bei dem die Lampen gekauft wurden. Es besteht nicht die Möglichkeit, die Lampen mit der Fassung von einer anderen Firma zu sehen. Hier ist Lobbyarbeit von der Lampenindustrie gemacht worden.  Die Brenndauer von 50000 soll auf 100000 Stunden gesteigert werden, Eine Anregung wäre mehr Zusammenarbeit mit den Städten im Städtetag. Die Kostenfrage sollte so geklärt werden, dass statt 80% auf 60% zurückgeführt wird. Ein Masterplan sollte erstellt werden und pro  250000 Euro dafür zir Verfügung gestellt werden.

Dieter God  MdR