Archiv für die Kategorie „Pressemitteilungen“

Kohlekompromiss

10. Februar 2007

Die Fraktion STATT Partei DIE UNABHÄNGIGEN ist mit dieser Entscheidung nicht zufrieden. Was passiert auf dem Energiemarkt? Wir sehen und lesen fast jeden Tag in der Zeitung, dass die Kosten für Oel und Gas steigen. Wir müssen neue Innovationen vorantreiben. Es zählen dazu auch neue Technologien, wie Wasserstoff oder der weisse Schnee. Hier sollten auch neue Transportmittel, wie z. B. CARGO CAP in die Realität umgesetzt werden. Hier könnten wir ein Vorreiter in Deutschland sein. Daher fordern wir eine Konferenz in welcher Weise die Bergleute in anderen Zweigen untergebracht werden.


Pressebericht: Gründung des Fördervereins “Theater Lünen”

4. Februar 2007

Die Fraktion der STATT Partei begrüßt die Gründung des Fördervereins Theater Lünen. Leider konnte keiner der Fraktionsmitglieder an der Gründungsversammlung teilnehmen, da wir zum gleichen Zeitpunkt eine Fraktionssitzung hatten. Wir hoffen, dass durch diesen Förderverein das Hilpert Theater gesichert ist. Gleichzeitig stellte ich bei meiner Ahnenforschung fest, dass der Name Hilpert auch bei meinen Vorfahren vorkommt und somit auch eine Verpflichtung für die Zukunft des Theaters sein sollte. Wir werden dies im positiven Maßnahmen immer unterstützen. Auch im Rahmen der Maßnahmen, Lünen für einen attraktiven Wohnortstandort zu erhalten, steht das Theater dafür. Bereits in einer Besprechung im Rahmen der Mutter-Papiere waren wir immer für den Erhalt des Theaters und habe dazu auch einige Idee eingebracht. Leider wurde wir nicht so in diesem Gründungsverfahren einbezogen aber uns geht es um den Fortbestand des Theaters. Also viel Erfolg der Mannschaft um Herrn Dr. Jochen Draht.


Lebensmittel-Discounter

4. Februar 2007


Pressebericht/Leserbrief Kohleausstieg heute noch zeitgemäß

27. Januar 2007

An die örtliche Presse
und Antenne Unna

Die STATT Partei DIE UNABHÄNGIGEN sieht den Sturm „Kryll“ für ein Warnzeichen des Klimawandels in Deutschland. Es zeigte sich aber auch, dass Deutschland für solche Fälle nicht so richtig vorbereitet ist. Um für diese Umweltschäden in der Zukunft zu vermeiden, machen wir den Vorschlag eine nationale Umwelttruppe aufzubauen. Hier könnten einige Arbeitslose auf diese Situationen vorbereitet werden und dann direkt zum Einsatz kommen. Der THW ist ja auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Hier könnte die Organisation für die Umwelttruppe übernehmen. Greifen wir doch mal diese Idee auf und diskutieren darüber.