3. Mai 2009
Pressemitteilung
Ehrenamtskarte
Es wurde bereits ein Antrag im Rat gestellt
Der Fraktionsvorsitzende der STATT Partei Die UNABHÄNGIGEN und Bürgermeisterkandidat Dieter God begrüsst den Vorschlag bei der SPD Veranstaltung „Ehrenamt“ , die Ehrenamtskarte einzuführen. Leider wurde dieser Vorschlag von der Mehrheit CDU und SPD bei der Ratssitzung abgelehnt. Sonst dauerte es etwas länger, wenn die Vorschläge von mir aufgenommen wurden.
Jetzt wird es wohl schneller gehen, dieses zu realisieren oder?
Mit freundlichem Gruß
Dieter God
Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Lünen
stellv. Bundesvorsitzender
Bürgermeisterkandidat
3. Mai 2009
Der Fraktionsvorsitzende der STATT Partei/Die UNABHÄNGIGEN und Bürgermeisterkandidat Dieter God hat sich Gedanken darüber gemacht, was kann alles aus dem Kaufhaus gemacht werden. Man könnte in der Übergangszeit in jedem Schaufenster Werbung für die Industrie machen. Es könnten die Lüner Firmen Ihre Produkte vorstellen. Des weiteren muss auch langsam das weitere Konzept vorgestellt werden, was passiert mit dem Grundstück. Abreißen oder umbauen ? Ich bin schon auf die Diskussionen zur Kommunalwahl gespannt, welche Ideen SPD und CDU haben.
Für uns kann es nur heißen, wenn dann sollte es ein Geschäft im Geschäft und/oder Handwerk werden. Vergrößerung bis zur Graf-Adolf-Straße zur Sparkasse. Ein Modell könnte hier Maastricht sein, die Idee kam mir beim Besuch am Karfreitag. Wichtig für mich ist es, dass ein langer Leerstand des Gebäudes vermieden wird.
15. April 2009
Pressemitteilung
Brandkatastrophe in Kamien-Pomorski
Der Fraktionsvorsitzende der STATT Partei Die UNABHÄNGIGEN und Bürgermeisterkandidat Dieter God hat die Nachricht über die Brandkatastrophe in Kamien-Pomorski erschüttert. Ich hatte bereits bei einem Besuch in Kamien-Pomorski dieses Gebäude gesehen. Wir hatten kurzfristig eine Fraktionssitzung einberufen und haben uns darüber Gedanken gemacht, wie wir die Obdachlosen und auch den Hinterbliebenen helfen können. Wir begrüssen es auch, dass die Stadt gleich 10 000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Vielleicht können wir die Stadt Kamien-Pomorski bei der Bekämpfung von Vermeidung von Bränden helfen, indem wir erfahrene Feuerwehrleute nach Kamien-Pomorski schickt, um dort einige Informationen über die Brandbekämpfung zu geben. Eventuell können wir auch mit Rauchmeldern in den Häusern, Unterkünften u.a. unterstüzen.
Mit freundlichem Gruß
Dieter God
Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Lünen
stellv. Bundesvorsitzender
Bürgermeisterkandidat
22. Juni 2008
Sehr geehrter Herr Minister Laumann,
wie wir aus der Presse erfahren haben, wird im Lande NRW eine Hochschule für das Gesundheitswesen errichtet. In unserer letzten Ratssitzung am 19. Juni 2008 haben wir und auch die anderen Fraktion im Rat der Stadt Lünen für eine Hochschule gestimmt. Sie wissen bestimmt, dass Lünen auch eine Hansestadt ist und im Jahre 2019 die 39. Internationalen Hansetage der Neuzeit ausrichtet. Wir bitten Sie dies in Ihren Überlegungen für die Einrichtung einer Hochschule in Lünen zu berücksichtigen.
Einen Namensvorschlag haben wir auch im Rat schon verbreitet. „Freie Hanse-Hochschule Lünen (FHHL)“. Diese Hochschule wäre für Lünen eine positive Entscheidung für die örtliche Wirtschaft am Rande des Ruhrgebietes.
Einen entsprechende Standort könnte in der Nähe unseres Hauptbahnhofes sein. Selbstverständlich wären wir auch bereit ein persönliches Gespräch mit Ihnen zu führen.
Dieter God
22. Juni 2008
Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung
und Technologie des Landes NRW
Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Völkinger Str. 49
40221 Düsseldorf
Aufbau einer Hochschule für das Gesundheitswesen
Sehr geehrter Herr Minister Prof. Dr. Pinkwart,
wie wir aus der Presse erfahren haben, wird im Lande NRW eine Hochschule für das Gesundheitswesen errichtet. In unserer letzten Ratssitzung am 19. Juni 2008 haben wir und auch die anderen Fraktion im Rat der Stadt Lünen für eine Hochschule gestimmt. Sie wissen bestimmt, dass Lünen auch eine Hansestadt ist und im Jahre 2019 die 39. Internationalen Hansetage der Neuzeit ausrichten. Wir bitten dies in Ihren Überlegungen für die Einrichtung einer Hochschule in Lünen zu begeistern.
Einen Namensvorschlag haben wir auch im Rat schon verbreitet. „Freie Hanse-Hochschule Lünen (FHHL)“. Diese Hochschule wäre für Lünen eine positive Entscheidung für die örtliche Wirtschaft am Rande des Ruhrgebietes.
Einen entsprechende Standort könnte in der Nähe unseres Hauptbahnhofes sein.
Selbstverständlich wären wir auch bereit ein persönliches Gespräch mit Ihnen zu führen.
Mit freundlichem Gruß
Dieter God
Fraktionsvorsitzender
stellv. Bundesvorsitzender
25. Februar 2008
Die Fraktion STATT Partei hat den Bürgermeister angechatet, damit das Thema „Sparkasse Lünen – Westdeutsche Landesbank „ auf die Tagesordnung des Ältestenrates am 21. Februar 2008 kommt.
Sowohl ist das Thema für den Bürger interessant, da dies auch finanzielle Auswirkung, wie z. B. höhere Kosten, Sparen an Serviceleistungen hat. Auch sollten nicht nur die kleinen Angestellten, sondern auch die Führungskräfte einsparen. Der stellv. Bürgermeister Herr Weineck gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Sparkasse wird wohl auch anwesend sein, um einige Informationen zu geben. Wir sehen hier auch nicht die Argumentation vom Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Schroeter, das die Bankenkrise der WestLB nicht in den Medien aufgegriffen werden sollte, vielmehr haben die Bürger ein Recht darauf, die entsprechenden Informationen zu bekommen.
Wir sehen hier auch eine Gefahr für die Sport- und Kulturstiftung, die weniger Geld bekommen wird. Eventuell sollte die Sparkasse Lünen über einen Regressanspruch an den Vorstand der WestLB stellen. Auch ist jeder Bürger über den Kreis Unna und darüber wieder über den Landschaftsverband Westfalen beteiligt. Also zahlt die Zeche wiedermal der Bürger.
25. Februar 2008
Sehr geehrter Herr Stodollick,
die Fraktion STATT Partei stellt einen Antrag auf finanzielle Zuwendungen und sächliche und personelle Aufwendungen nach dem Gleichheitsprinzip.
Begründung:
Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 GO NRW stehen Fraktionen und Gruppen, die im Rat einer Stadt tätig sind, Zuwendungen für sächliche und personelle Aufwendungen zu.
§ 56 Abs. 3 GO NRW sieht vor, das Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen voraussetzt, dass Aufwendungen entstanden sind. Definitorisch wird Aufwendungsersatz also im Nachhinein gewährt. Lediglich aus Praktikabilitätserwägungen kann der Aufwendungsersatz auch pauschal vorab gewährt werden (VG Gelsenkirchen, NWWBI. 1987, 53 (55)).
In den letzten beiden Jahren sind die Aufwendungen der Fraktion aufgrund allgemeiner Erhöhungen in vielen Bereichen (Telefon, Bürobedarf) gestiegen. Auch standen Reparaturen/Ersatzbeschaffung von technischen Geräten an, ohne funktionierende Geräte ist kein geregelten Ablauf von Informationen zu bekommen. Durch den Einsatz von elektronischer Post kommt auf die Fraktionen ein erhöhter Bedarf an Bürobedarf zu. (Kopierpapier, Druckerpatronen).
Die personelle Ausstattung hat sich seit 2004 drastisch geändert. Nachdem es im Jahre 2003 vier Fraktionen gab, waren es im Oktober 2004 plötzlich sechs Fraktionen. Selbstverständlich haben auch wir eingesehen, das weitere Fraktionen im Rat höhere Kosten verursachen. Auch wir haben unseren Beitrag dazu geleistet, dass Personal- und Sachkosten reduziert werden konnten. Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, der einen normalen Geschäftsablauf der Fraktion fast unmöglich macht. Durch die nochmalige Reduzierung der Personalkosten – von einer versicherungspflichtigen Beschäftigung auf eine geringfügige Beschäftigung heruntergestuft – ist ein effektives Arbeiten nicht mehr zu gewährleisten.
Wir sehen immer noch die amtliche und die ehrenamtliche Verwaltung als Einheit. Es ist jedoch mit normalem Menschenverstand nicht zu begreifen, dass die Möglichkeiten der Fraktion der STATT Partei gegenüber der amtlichen Verwaltung und der großen Koalition eingeschränkt werden.
Wie können wir eine Kontrollfunktion übernehmen, um auch den Bürgern klar zu machen, dass alles nach Recht und Ordnung und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger getan wird?
Gleichwohl muss für alle Fraktionen das Gleichheitsprinzip gelten. Auch eine vermeintliche kleine Fraktion muss in der Lage sein, defekte Geräte austauschen zu können, es kann nicht sein, dass die technische Ausstattung einer Fraktion von ihrer Größe abhängig ist.
Vielmehr entscheidet der Rat und nicht nur eine kleine Personalzahl nach pflichtgemäßen Ermessen über die Erstattung der entstanden Aufwendungen im sächlichen und personellen Bereich. Bei der Festlegung des Finanzierungssystems ist die Gemeinde lediglich an den allgemeinen Gleichheitssatz gebunden. Dies ist insoweit eine Ausprägung des Grundsatzes der Chancengleichheit.
Deshalb stellen wir den Antrag auf Erstattung der sächlichen und der personellen Aufwendungen nach der Chancengleichheit.
Die Sparmaßnahmen müssen im gleichen Verhältnis zu den großen Fraktionen gegeben werden und nicht wie geschehen, dass kleinere Fraktion über proportional dazu beitragen.
Wir sehen hier einen weiteren Diskussionspunkt auch für die anderen kleinen Fraktionen. Hier möchten wir den Grundsatz der Chancengleichheit der großen gegenüber den kleinen Fraktionen einfordern.
Sie als Mitglieder des Rates haben sich verpflichtet für die Gesetzestreue, nach besten Wissen und Gewissen, sich für die Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.
Dieser Antrag ist sehr ausführlich, damit Sie als Ratsmitglied die entsprechenden Informationen aus einer anderen Sicht bekommen.
24. Februar 2008
Die Fraktion der STATT Partei DIE UNABHÄNGIGEN trauert um Klaus Hübner, der am 20. Februar 2008 nach längerer Krankheit verstorben ist. Herr Klaus Hübner vertrat die Fraktion STATT Partei im Behindertenbeirat der Stadt Lünen.
Des weiteren gedenkt die STATT Partei der im Jahre 2007 verstorbenen Ratskandidaten Frau Dagmar Bem und Herr Günter Pentinghaus.